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Zur Situation der Kinder in Deutschland

Heute ist eine neue Studie der Unicef (Kurzfassung als PDF-Datei) bekannt geworden, die uns in Deutschland mal wieder zeigt in welche Richtung wir uns bewegen. Die Studie behandelt die Situation der Kinder in Deutschland und was es dort zu lesen gibt ist nicht gerade ruhmvoll.

Platz 11. im Vergleich mit den übrigen Industrieländern. Die Niederlande und Schweden führen die Liste an. Dort haben Kinder die besten Voraussetzungen!

In Deutschland finden junge Menschen nur durchschnittliche Bildungs- und Gesundheitsbedingungen vor. Es liegt auf der Hand, dass diese Entwicklung uns vor große Probleme stellen wird. Die Gesundheit und die Bildung unserer Kinder sind immer noch die Zukunftsgaranten unseres Landes. Wenn wir Deutschen nicht dafür Sorgen, dass Kinder ohne Sorgen und mit ausreichenden Bildungsmöglichkeiten ausgestattet werden, dann werden wir uns bald umsehen. Unsere „perverse Sparmentalität“ darf sich auf keinen Fall auf die Zukunft unserer Kinder auswirken. Unsere Bildungsausgaben sind so niedrig wie in keinem der führenden Industriestaaten. Die Ausfallstunden an unseren Schulen sind ähnlich enorm. All diese Anzeichen nehmen wir seid längerem hin ohne etwas zu unternehmen. Nun diese Unicef-Studie, in der selbst der materielle Standart der Kinder im Vergleich zu anderen Ländern –wie Tschechien oder Belgien – vor dem Deutschlands steht. In Deutschland raucht jeder 6. Jugendliche unter 15 Jahren. Sind das nicht alarmierende Daten und Fakten? Die Politik muss hier ganz schnell angreifen und die Bildungssituation in Deutschland schnell reformieren. Denn selbst in Bayern herrscht Lehrerknappheit und die Ausfallraten sind überdurchschnittlich hoch. Wir müssen aufhören an unserer Zukunft zu sparen, und anfangen dort Gelder zu investieren, um uns langfristig auf einem hohen Bildungsniveau halten zu können. Der Appell an die Politik muss sich nun endlich einmal durchsetzen.

Hier die Liste der Unicef-Studie:

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Doch nicht nur die Politiker müssen ihr Engagement im Bildungssektor erhöhen, auch Eltern müssen sich mehr um ihre Kinder kümmern. In der Studie gaben nur 40% der Kinder an, dass sie regelmäßig mit ihren Eltern reden würden. Hier müssen sich auch die Eltern verändern. Auch sie müssen ihre Kinder beraten und ihnen zur Seite stehen. Durch die berufstätigen Mütter haben Kinder oft keine Ansprechpartner und der Beruf der Hausfrau ist in der Gesellschaft immer noch nicht hoch angesehen. Hier müssen sich die Einstellungen ändern. Dazu kann jeder von uns beitragen.

Kontakt zu den Jüngeren pflegen ,ihnen Chancen verschaffen, Dinge erklären und zeigen. Das ist und bleibt wichtig. Kinder sind auf dem Weg ins Leben und wollen viele Dinge wissen, man muss ihnen das nahe bringen. Und wenn sie Probleme haben müssen wir offene Augen und Ohren haben, damit wir ihnen helfen können. Kinder sind einfach unsere Zukunft

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