Archive for März, 2007

Startschuss der “Plant for the Planet” - Initiative

StartschussOben (UNEP)
Am 28. März 2007 war es soweit: Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Plant-for-the-Planet-Initiative offiziell eröffnet. Gastgeber war die Munich International School (MIS). Gastredner aus aller Welt machten sich gemeinsam mit zahlreichen Helfern und den Initiatoren für Aufforstungsaktionen stark. Im Anschluss wurde das Wort in die Tat umgesetzt und gemeinsam der erste symbolische Baum am Eingang der MIS gepflanzt. Mögen viele weitere Schulen folgen!

gregor-rede.jpgPflanzen des symbolischen Baumes

Add comment März 28th, 2007

Im Osten geht (hoffentlich) die Sonne auf

Was man aus der Volksrepublik China hört ist aus Sicht eines Mitteleuropäers meist nichts Gutes - Ein Staat der Wachstumsraten erzielt, von denen die Industriestaaten nur träumen können. 10,7 % Wirtschaftswachstum fallen aber leider nicht vom Himmel, sondern müssen teuer “erkauft” werden. Umweltauflagen für Firmen gibt es nicht, konsequenter Weise hat China aus Angst um seine Wirtschaft nicht das Kyoto-Protokoll unterzeichnet. Ein staatliches Gesundheitswesen ist ebenso wenig zu erkennen, wie eine effektive Bekämpfung der Korruption. Das schlimmste an diesen Fakten ist aber, dass nur eine schmale Oberschicht von diesen inaktzetablen Zuständen profitiert, während der Großteil der Bevölkerung (~800 Mio Menschen), insbesondere die Landbevölkerung, nichts von dem großen Kuchen abbekommt, den es zu verteilen gilt. Im Gegenteil, Menschenrechte werden mit Füßen getreten, wenn beispielsweise für den Bau einer neuen Fabrik oder eines Staudammes (wir haben alle den Yangtsekiang-Staudamm vor Augen) die Landbevölkerung mit lächerlichen Entschädigungen umgesiedelt wird. In China ist die Kluft zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren extrem geworden.

In der Bevölkerung rumort es aber, denn langsam ist ein kritischer Punkt erreicht, ab dem sich Kleinbauern nicht mehr von Peking bevormunden, oder schikanieren lassen wollen. Deutlich wird dies beispielweise an den Unruhen in der Hunan Provinz, in der kürzlich 20000 Bürger auf die Straße gingen, um gegen die Erhöhung der Kosten für den Nahverkehr zu protestieren. Auch wenn es für uns wohlstandsverwöhnte Europäer lächerlich erscheint, aber für Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen von umgerechnet 460$ ist eine Fahrpreiserhöhung um $1.41 eine Existenzbedrohung.

Um diesen Entwicklungen entgegen zu steuern, hat sich jetzt der Nationalkongress mit der Armutsproblematik befasst. Die Ausgaben für die Unterstützung ländlicher Gebiete werden um 15% auf 50 Mrd U$ erhöht, die Schulgebühren werden bis zur 9. Klasse abgeschafft und das Gesundheitsbudget wird um 87% auf 4 Mrd$ aufgestockt. Darüber hinaus wurden die Steuern auf landwirtschaftliche Erzeugnisse abgeschafft und es soll ein Minikreditprogramm für Kleinunternehmer ins Leben gerufen werden. Auch wenn diese kleinen Schritte nur einen kleinen Teil zur Lösung der angesprochenen Probleme beitragen, so muss man doch positiv bewerten, dass ein langsamer, zögerlicher Prozess des Umdenkens in der Volksrepublik einsetzt.

Die chinesische Führung tut dies keinesfalls aus reiner Menschenliebe, sondern diese Maßnahmen dienen letztendlich ihrem Machterhalt. 24 Mio Arbeitslose und eine extreme Landflucht (200 Mio Menschen sind in den letzten 15 Jahren vom Land in die Stadt gezogen) zwingen die chinesischen Machthaber zu diesen Schritten. Am Beispiel China wird deutlich, dass der pure Kapitalismus viele negative Auswirkungen auf die Gesellschaft und nicht zuletzt auch auf die Umwelt hat. Für China ist die Kluft zwischen Arm und Reich ein nationales Problem, das deren nationale Sicherheit und Stabilität in hohem Maße gefährdet. Die Welt hat im Grunde genau das gleiche Problem, allerdings sehen die nationalen Machthaber noch nicht die Konsequenzen, die die Fortführung des bisherigen globalen Wirtschaftssystem hat. Der Prozess des Umdenkens ist in Anbetracht der globalen Herausforderungen unbedingt notwendig und er kann nur durch öffentliches Interesse und öffentlichen Druck eingeleitet werden.

Es liegt also an uns,…

1 comment März 26th, 2007

Auftakt eines deutschlandweiten Nachhaltigkeitsprojektes

Am Donnerstag, den 28.03.2007 findet in der MIS in Starnberg die offizielle Auftaktveranstaltung für das Projekt “Plant for the Planet” statt. Hier soll es zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt werden. Dazu sind Reden von sowohl den Schülern, die hinter dem Projekt stehen, als auch von Theodore Oben, dem Direktor für Schulen und Sport der UNEP (United Nations Environment Programme) geplant.

Bemerkenswerterweise haben sich bereits 13 Schulen bereiterklärt 777 Bäume zu pflanzen, obwohl der offizielle Start erst am Donnerstag ist. Dies ist ein Indiz für ein enormes Interesse am Projekt und das Engagement der Initiatoren.

Die frisch verpackten 7000 Infobriefe sollten spätestens Anfang nächster Woche die Schulen erreichen. Dann wird sich herausstellen, wie “Plant for the Planet” von den Schulen aufgenommen wird. Wenn nur die Hälfte der Schulen sich beteiligen würde und z.B. spezielle „Klimatage“ an den Schulen stattfinden würden, so hätte dies wohl einen enormen Multiplikatoreffekt.

Fest steht, dass wir Jugendliche das Heft in die Hand nehmen müssen.

Schließlich wollen wir und unsere Kinder auf einem Planeten mir intaktem Klima leben.

Add comment März 26th, 2007

Verpackaktionen - erfolgreich!

verpackungsaktion1.jpgverpackungsaktion2.jpg
Schüler des Gymnasiums Tutzing und der MIS Starnberg verpacken und verschicken am 22. und 24. März 2007 350.000 Flyern an 7.000 Schulen in Deutschland. Jede Schule kann kostenlos und versandkostenfrei weitere Flyer bestellen. Sobald weitere Finanzmittel da sind, sollen in einem zweiten Schritt weitere Schulen angeschrieben werden. Eingeladen bei dieser Initiative mitzumachen sind ausdrücklich ALLE Schulen, ob sie angeschrieben wurden oder nicht.
Es gilt: bitte weitersagen!

Add comment März 25th, 2007

Plant for the Planet - “Planters Punch”
for a better and cleaner world!

Log PftPConnecting Youth ist ein Partner und freundschaftlicher Unterstützer des Projektes “Plant for the Planet” (daher auch die Logos/Verlinkungen, die seit neuesten auf unserer Page zu finden sind). Das Tolle dabei:
Jeder kann mitmachen!

Nicht nur weil es unsere Zukunft und unser Leben ist, um das es hier geht, sondern auch weil wir verantwortlich sind für unsere kranke, verseuchte Mutter Erde. Es wird höchste Zeit gemeinsam etwas zu ändern. Jeder Einsatz zählt! Denn letztlich entscheiden wenige Grad Klimaerwärmung mehr oder weniger, wie es um uns stehen wird…

Und nun gibt es auch keine Ausreden mehr, wie z.B: “Ach, was kann ich denn schon tun?”
Denn jeder, kann für eine Schule einen Baum pflanzen!
Einfach unter www.plant-for-the-planet.org eintragen und los gehts.

Zusammen können wir das Ziel der Unep 1 000 000 000 Bäume dieses Jahr zu pflanzen erreichen.
Für uns!
Für unsere Nachkommen!
Für eine saubere und bessere Welt!
Werde aktiv und sei dabei, bei dem ersten Schritt in die richtige Richtung.

Den offiziellen Flyer von Plant for the Planet kann man hier downloaden!

Dieses Projekt wird vom Club of Rome, der FWU (Institut für Film und Bild), der evangelischen Akadmie, dem Global Marshall Plan und Connecting Youth gefördert, mit Schirmherrschaft von Prof. Klaus Töpfer (ehemaliger Direktor des Un-Umweltprogramms Unep) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreisträgerin)

Add comment März 22nd, 2007

Klima-Kampagne: “Eine unbequeme Wahrheit” an deutschen Schulen

Das Bundesumweltministerium startet eine klimapolitische Kampagne in den Schulen. 6000 Medienpakete zum Thema werden in dieser Woche an deutschen Schulen verteilt, so das Ministerium. Zum Material gehören unter anderen der mit zwei Oscars ausgezeichntete Film “Eine unbequeme Wahrheit” des früheren US-Vizepräsidenten Al Gore auf DVD. Außerdem enthalten die Pakete Klimaschutz-Broschüren des Umweltministeriums und Informationen der Umweltorganisation WWF. Die Jugendlichen sollen sich dadurch im Unterricht verstärkt mit dem Thema und den Gefahren des Klimawandels auseinandersetzen.

1 comment März 19th, 2007

Kohlenstoffsteuer – Klimaschutz ohne Bürokratie?

Nach einem Vorschlag von Gerd Eisenbeiß, ehemaligem Energievorstand des Forschungszentrums Jülich und heutigem Mitglied der „Advisory Group Energy“, das die EU-Kommission in Fragen der Energiepolitik berät, soll die Klimaschutzpolitik künftig nicht mehr auf Einzelmaßnahmen wie z.B.

Limitierung des CO2-Ausstoßes bei Kraftfahrzeugen,

Vorschriften zur Altbausanierung,

Verbot von Glühlampen (die im übrigen aufgrund der Wärmeentwicklung ca. fünfmal soviel Energie verbrauchen wie
Energiesparlampen),

Verbot von Stand-by-modi, etc.

basieren; vielmehr soll ein umfassendes Konzept entwickelt werden, das die Rahmenbedingungen dahingehend verändert, dass derartige Einzelmaßnahmen nicht mehr nötig sind und somit viel Aufwand und Bürokratie vermieden werden kann.

Dieses Konzept besteht im Kern aus einer Art Emissionshandel wie er grundsätzlich heute schon im Bereich von Kraftwerken zum Einsatz kommt, allerdings mit drei bedeutenden Änderungen:

Das neue System umfasst das gesamte Spektrum der CO2-Produktion, also auch die von Industrie, Verkehr und den Privathaushalten verursachten Emissionen-Die Menge der sich im Umlauf befindlichen Emissionszertifikate kann daher direkt von der Politik bestimmt werden und zwar entsprechend der in internationalen Vereinbarungen (Kyoto, „20%-Reduktions-Gipfel“ Anfang März 2007) vorgegebenen Grenzen, d.h. es wird erstmalig sichergestellt, dass die geplanten Ziel auch wirklich eingehalten werden; außerdem ist die Menge der Zertifikate so gering, dass – im Gegensatz zu heute – ein echter Wettbewerb im die Zertifikate stattfinden wird

Die bedeutendste Änderung besteht darin, dass nicht die Produzenten von CO2 (das bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Energieträger entsteht) also Kraftwerke, Auto- und Hausbesitzer, etc. die Emissionszertifikate kaufen müssen, sondern Anbieter von kohlenstoffhaltigen Energieträgern, und zwar je nach Menge des freigesetzten CO2 pro Energieinhalt des Stoffes (demnach für Braunkohle mehr als für Erdöl mit dem selben Energieinhalt).

Hierdurch – so die Theorie – verteuern sich die kohlenstoffhaltigen Energieträger dermaßen, dass eine Lawine technischer Innovationen zur Energieeinsparung und ein Umstieg auf CO2 neutrale (regnerative) Energieträger losgetreten wird, die Klimaschutz effektiver als bisher macht.

Ich persönlich halte dieses System für einen sehr sinnvollen Vorschlag, bezweifle aber, dass damit alle weiteren Regelungen hinfällig werden (es würde nämlich auch künftig kurzfristig gedacht – z.B bzgl. der Glühlampen, die nun mal konzeptbedingt günstiger als Energiesparlampen sind).

Dem Ziel der öksozialen Marktwirschtschaft, jedem Menschen der Welt eine bestimmte Menge an CO2 Emissionen pro Jahr zu erlauben, würde das vorgeschlagene System sicher dienen, denn die zulässigen Emissionen eines Landes würde dann von seiner Einwohnerzahl abhängen; somit müssten die Industrienationen bei weltweiter Anwendung des Systems z.T zusätzliche Emissionsrechte von emissionsarmen (Entwicklungs-)Ländern kaufen, was diesen Vorteile verschaffen würde, womit sie für den Klimaschutz zu gewinnen sind…

4 comments März 18th, 2007

Was nicht passt, wird passend gemacht!

So die Schlagzeile eines Artikels in dem Wissensteil der Süddeutschen Zeitung des 14.3.2007. Aufhänger ist ein gerade neu erschienenes Buch des renomierten Journalisten Seth Shulman: “Undermining Science“.

Der Inhalt: einige akribische Auflistung der Eingriffe der Regierung Bush in die Wissenschaft. Rund 73 % der Klimawissenschaftler in den USA geben an, eine Einmischung der Politik in die Forschung beobachtet zu haben. So wurden beispielsweise Mitarbeiter der Naturschutzbehörde Fish and Wildlife Service in Alaska dazu angehalten, keine unbefugten Stellungnahmen zur Erderwärmung, gefährdeten Eisbären, oder Eisschwund in der Arktis zu geben. Des weiteren scheint die Bush-Regierung an die Schnittstellen von Politik und Wissenschaft ihnen geneigte Personen zu setzen (die teils noch nicht einmal ausgebildete Wissenschaftler sind), die dann unangenehme Forschungsergebnisse verschwinden lassen, oder verschönern.

Dies ist notwendig, da die Bush-Regierung noch heute den Zusammenhang zwischen dem Treibhauseffekt und CO2-Ausstoß ablehnt und so begründet, warum sie Klimaschutzmaßnahmen ablehnen und das Kyoto-Protokoll nicht unterschrieben haben. Um sich gegen solche Zustände zu wehren, haben jetzt über 11 000 US Forscher eine Erklärung unterzeichnet, in der sie gegen die eklatanten Manipulationsversuche der Bush-Regierung protestieren- darunter sind mehr als 50 Nobelpreisträger sowie frühere Wissenschaftsberater demokratischer und republikanischer Präsidenten.

Auch dies ist ein Beispiel, wozu ungebremster Kapitalismus führen kann: Unternehmen können in den USA die Politik derart beeinflussen, dass sie selbst neutrale, objektive Forschung für die Interessen des Kapitals manipuliert und mißbraucht. Es ist leider Realität, dass der Regierung der Vereinigten Staaten ihre Industrie wichtiger scheint, als die Zukunft ihrer Kinder und Enkel. Ein weiterer Grund, weshalb ein wie vom Global Marshall Plan geforderter Systemwechsel vom zügellosen Kapitalismus zu einer geregelten ökosozialen Marktwirtschaft dringend erforderlich ist.

2 comments März 15th, 2007

Global Marshall Plan - Forum

Ab sofort lädt die Global Marshall Plan Initiative jeden ein, zu einer offenen Diskussion über aktuellen und allgemeinen Themen, die Initiative selbst, ihre Struktur, Abläufe, Projekte, Treffen und neue Ideen.

Mitzudiskutieren! Zum Global Marshall Plan - Forum »

1 comment März 9th, 2007

Einige elementare Daten zu CO2 Emissionen

Der Klimawandel und CO2 Emissionen sind momentan in aller Munde. Damit man auch vernünftig mitreden kann, sollen hier kurz einige elementare Daten zu CO2 Emissionen genannt werden. Zunächst einmal ist der Treibhauseffekt grundsätzlich ein natürliches Phänomen. Ohne Klimagase wie CO2, Wasserdampf und Methan, wäre kein Leben auf der Erde möglich, es ist noch viel unwahrscheinlicher, dass sich überhaupt Leben entwickelt hätte. Diese Gase legen sich, ähnlich dem Dach eines Treibhauses, um die Erde und sorgen dafür, dass die durchschnittliche Temperatur auf unserem Planeten nicht -18°C, sondern 15°C beträgt. Dieses natürliche Gleichgewicht wird aber seit Beginn der Industriealisierung durch erhöhte, vom Menschen verursachte, CO2 Emissionen gefährdet. Allerdings machen sich erst jetzt die tragischen Konsepuenzen langsam in Form von Überschwemmungen, Dürren, Stürme usw. bemerkbar. Wer ist aber für die globale Erwärmung hauptsächlich verantwortlich und kann man dies überhaupt verallgemeinern?

Hier ist einmal die Verteilung der CO2-Emissionen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung:

co2.jpgDie Kraftwerke und die Industrie tragen also einen Hauptanteil and den jährlichen CO2 Emissionen. Nun gibt es aber auch unterschiedliche Arten von Kraftwerken. Das schweizer Paul-Scherer-Institut hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, in der in Augenschein genommen wird, welches Kraftwerk wieviel CO2 ausstößt und dies nicht nur in seinem täglichen Betrieb, sondern auch in seinem gesamten Lebenszyklus, vom Bau bis zum Abriss:

co2-kw-klein.jpg

Interessant ist hierbei, dass beispielsweise Solaranlagen (siehe Photovoltaik) auch relativ viel CO2 produzieren, weil sie aufwendig herzustellen sind. Auch die Emissionen einzelner Atomkraftwerke können sehr schnell zunehmen, wenn die Urananreicherung nicht effizient betrieben wird.Zusammenfassend ist also zu sagen, dass man selbst weder pauschalisieren, noch dass eine Industriesparte seine Hände in Unschuld waschen darf; trotz der verhältismäßíg geringen prozentualen Anteile an Emissionen, sollte beispielsweise die Automobilindustrie keinesfalls ihre Hände in den Schoß legen, denn die absoluten Zahlen sind erschreckend. Um den Auflagen des Kyotoprotokolls nachzukommen bedarf es innovativer Technologien und kreativer Lösungsansätze. Auch muss es im Interesse eines jeden sein, Energie und damit CO2 zu sparen, einerseits um künftigen Generationen ein Leben auf der Erde zu ermöglichen, andererseits aber auch um selbst Geld zu sparen.

2 comments März 8th, 2007

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