Posts filed under 'Aktuelles'

Aber wir zahlen doch Entwicklungshilfe! Oder?

Ja wir zahlen Entwicklungshilfe. Jährlich fließen ca.79 Mrd. US-$ von Nord nach Süd. Deutschland ist an diesem Betrag mit 7,5 Mrd. US-$ beteiligt. Was man aber all zu leicht vergisst, ist, dass diesem Geldstrom nach Süden auch ein Geldstrom in den Norden gegenübersteht. Allein die Zinszahlungen, die die Entwicklungsländer für „großzügige“ Kredite aufbringen müssen, belaufen sich auf 180 Mrd. US-$. Faktisch fließt also Jahr für Jahr mehr als doppelt soviel Geld von Süd nach Nord, als in die andere Richtung. Mit anderen Worten wird der Süden regelrecht ausgeplündert.

Diese Ausbeutung findet aber nicht nur auf dem Finanzmarkt statt. Nicht nur Offshore-Banken und Global Player profitieren von der momentanen Situation. Selbst die EU (also wir) fördern die vorherrschende Entwicklung.

schleppnetz.jpeg

Beispielsweise gibt die EU jährlich mehr als 200 Mio € dafür aus, dass die europäischen Fangboote in fremden Hoheitsgewässern, z.B. vor Mauretanien, der Elfenbeinküste und Guinea, ihrer Arbeit nachgehen können. Für die fischverarbeitende Industrie der EU sind die bestehenden Verträge eine Art Lebensversicherung, da es um die Fischbestände in der Nordsee und im Mittelmeer schlecht bestellt ist. Mittlerweile werden 40 Prozent der EU-Fangmenge aus nicht europäischen Gewässern bezogen, dass sind ungefähr 2,5 Millionen Tonnen Fisch!

19_fischerei.jpg

Dies wirkt sich fatal aus:
Erstens: Vor 50 Jahren waren 90 Prozent der dort vorkommenden Arten nur schwach befischt, heute stehen 70 Prozent kurz vor dem Aussterben.
Zweitens: Insbesondere wird nach Sardellen und Sardinen gefischt, die Nahrungsgrundlage vieler anderer Spezies sind. Dadurch wird das gesamte Ökosystem gefährdet.
Drittens: Man ruiniert die dortige Fischerei, weil die Europäer mit ihren modernen Fangflotten den afrikanischen kleinen Booten technisch weit überlegen sind und die afrikanischen Fischer größte Probleme haben überhaupt noch etwas zu fangen. Man verschärft so auch die dortige ohnehin angespannte Nahrungssituation. Darüber hinaus erreicht das Geld das von der EU für die Fischereirechte gezahlt wird nie die Fischer, die die negativen Konsequenzen zu tragen haben, weil es in die Taschen von wenigen korrupten Lokalpolitikern fließt.

Die Ausbeutung von Entwicklungsländern wird also (leider) nicht nur von gewissenlosen, global operierenden Unternehmen betrieben. Auch die EU, die sonst versucht eine Vorreiterrolle in der Welt einzunehmen, was zum Beispiel sozialen Ausgleich oder Klimaschutz angeht, subventioniert kurzsichtig mit Blick auf die eigene Industrie die Plünderung von Entwicklungsländern.
Wollen wir das?…….

1 comment Mai 4th, 2007

Energiewende - nur mit Atomkraft?

Die Energiewende sieht eine Entwicklung von angebots- zu bedarfsorientierter Energiepolitik, von zentralistischer zu dezentraler Energieversorgung, von fossilen und nuklearen zu regenerativen Energiequellen, von Energieverschwendung zu Energiesparmaßnahmen.

Dieses Konzept könnte jedoch nach Expertenmeinung am geplanten Atomausstieg scheitern.

Das Atomgesetz in seiner aktuellen Fassung sieht das Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland bis zum Jahr 2020 vor. Es sind jedoch noch nicht die technischen Möglichkeiten vorhanden, um den Wegfall des aus Kernenergie erzeugten Stroms durch regenerative Energien abzudecken und auch bis CO2 freie Kohlekraftwerke im großen Stil verfügbar sind, werden noch Jahre vergehen (ganz abgesehen von den Problemen die durch die Lagerung des CO2 im Untergrund entstehen werden). Folglich muss die Energie aus anderen Quellen gewonnen werden – zum Beispiel aus neu gebauten Kohlekraftwerken. Somit würde nicht nur der CO2-Ausstoß vergrößert, sondern auch Geld verbaut, das damit nicht mehr in die Forschung für regenerative Energien investiert werden kann. Nach Angaben der Deutschen Physikalischen Gesellschaft würde durch den Atomausstieg bis 2020 der CO2 Ausstoß pro Jahr um 112 Mio. Tonnen ansteigen. Damit würde das Abschalten laut Plan alle bisherigen Anstrengungen zur CO2-Verminderung sinnlos erscheinen lassen.

Hier nun der Vorschlag des Chefs des drittgrößten Energieversorgers EnBW: die Abschaltpläne sollen zeitlich so gestreckt werden, wie es die Realisierungsmöglichkeiten erfordern. Konkret bedeutet das eine Verlängerung um 10 Jahre.

Netter Nebeneffekt dieser Laufzeitverlängerung wären hunderte Millionen Euro zusätzliche Gewinne, die die bereits abgeschriebenen Kraftwerke abwerfen würden. Hier will der Manager garantieren, den substantiellen Anteil dieser Gewinne in einen Forschungsfonds zur Entwicklung zukunftssicherer und nachhaltiger Technologien zu investieren.

Um seinen Vorschlag glaubwürdig zu machen, schlägt er außerdem eine Grundgesetzänderung vor. Der Klimaschutz solle als Verfassungsziel im Grundgesetz festgeschrieben werden, ebenso wie der Atomausstieg nach weiteren 10 Jahren. Außerdem will er eine verbindliche Zusage abgeben, dass die Industrie erhebliche Summen in die Forschung investieren wird.

Der Vorschlag der Laufzeitverlängerung ist nicht aus der Luft gegriffen, auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft schlägt eine Verlängerung um ca. 10 Jahre vor. Es bleibt nur die Frage nach der Realisierbarkeit dieses Vorschlags, gegen Widerstände im Parlament, Verfassungsrechtler.. Und die Frage, ob es durch solche Projekte nicht zum weiteren Aufschieben der Einführung von mehr regenerativen Energiequellen kommt.

1 comment Mai 3rd, 2007

Die Geschichte der Osterinsel - Oder die Zukunft der Erde?

Statuen OsterinselIm Jahr 1722 entdeckte der holländische Seefahrer Jacob Roggeveen im Südpazifik eine wundersame Insel. An den Ufern standen riesige Statuen, von denen sich niemand erklären konnte, wie sie dort hingekommen waren, denn es gab keine nennenswerte Vegetation auf der Insel und die wenigen noch verbliebene Einheimische lebten unter erbärmlichen Bedingungen.

Die Statuen gaben lange Rätsel auf, doch heute ist ihr Geheimnis gelüftet: Die Osterinsel war ca. 1000 Jahre vor Ankunft der Holländer besiedelt worden. Zu dieser Zeit war die Insel noch mit üppigem Wald bedeckt. Der Wald war die Lebensgrundlage der Menschen, mit Holz bauten die Menschen ihre Häuser, Boote und mit Hilfe von Seilen und Baumstämmen konnten die gigantischen Steinfiguren transportiert und aufgerichtet werden. Im Laufe der Zeit brach ein Wettstreit unter den verschiedenen Stämmen aus, wer die größte Kultstatue errichten konnte. Der Wald wurde immer mehr abgeholzt und so entzogen sich die Menschen ihre Lebensgrundlage, ohne sich über die verheerenden Folgen Gedanken zu machen. Durch den fehlenden Wald wurde der Boden ausgelaugt, Tiere verschwanden; letztlich brach die Zivilisation der Osterinsel zusammen und endete in Hungersnöten und Kannibalismus.

Was hat die Geschichte der Osterinseln mit der heutigen Welt zu tun? Wieso ist diese Geschichte von einem kleinen Südseevolk es überhaupt wert erzählt zu werden? Im Grunde genommen befindet sich die Welt in genau der gleichen Situation. Das auf der Erde vorherrschende System zerstört die Erde innerlich und äußerlich. Ein radikaler globaler Kapitalismus hält die Machthaber gefangen, sie haben keine Möglichkeit sich dem System zu entziehen, ohne dabei ihre Machtposition zu gefährden. Das System reißt die Kluft zwischen Arm und Reich tiefer als sie je war, man bedenke, dass 20% der Menschen über 80% des Kapitals verfügen! Ein Marktradikaler Kapitalismus steht einer nachhaltigen, umweltverträglichen Globalisierung im Weg. So entziehen sich Länder wie die USA oder China mit dem Verweiß auf ihre Wirtschaft Klimaschutzabkommen, ohne dabei zu bedenken, dass vielleicht schon ihre Enkel aufgrund des Klimawandels nicht mehr von ihrem erwirtschafteten Vermögen profitieren können.

Die Welt hat dann eine Zukunft, wenn der Großteil der Menschheit erkennt, dass ein nachhaltiges Wirtschaften, die einzige vertretbare Möglichkeit ist, den Menschen das Schicksal der Bewohner der Osterinsel zu ersparen. Von einer ökosozialen Marktwirtschaft profitieren alle, es geht nicht darum jemandem etwas weg zu nehmen. Ziel muss sein, dass internationale Rahmenbedingungen und Richtlinien festgelegt werden, die eine gerechtere Vermögensverteilung und ein umweltfreundliches Wirtschaften erreichen. Nur so besteht die Möglichkeit, den Klimawandel abzumildern und das enorme Konfliktpotenzial zwischen Arm und Reich abzubauen. Nur so kann eine innere und äußere Stabilität gewährleistet werden.

3 comments April 24th, 2007

Studie “Jugend 2007″

Jugendliche fordern klarere Aussagen von Erwachsenen und Medien

In Hamburg wurden heute die Ergebnisse der Studie “Jugend 2007 - zwischen Versorgungsparadies und Zukunftsängsten” vorgestellt. Die vom Axel Springer Mediahouse München in Auftrag gegebene Untersuchung wurde vom Bestseller-Autor Stephan Grünewald, Geschäftsführer des Rheingold Instituts, durchgeführt.

Demnach sind Jugendliche in Deutschland verunsichert. In einer von Konsum und Künstlichkeit geprägten Welt befinden sie sich auf der Suche nach Orientierung und positiven Werten. Dabei wünschen sie sich mehr Aufklärung und Unterstützung von Erwachsenen und Medien.

Das tolerante Versorgungsparadies Deutschland biete jungen Erwachsenen wenig Orientierung und Vorbilder und viele Jugendliche wüssten nicht mehr, wofür sie eintreten oder wogegen sie rebellieren sollten. Daher sei ein schnelles Umdenken in der Kommunikation mit Jugendlichen nötig. Teenager müssten durch konkrete Aufträge und Perspektiven das Gefühl bekommen, gebraucht zu werden. Erwachsene und Medien hingegen sollten ungeschönter informieren und klarere Positionen beziehen, um Jugendlichen die Chance zum Dialog zu geben. Jugendliche müssten herausgefordert werden. Zudem gehe es darum ihnen zu vermitteln, dass Entwicklungen und Fortschritte nicht glatt verlaufen, sondern nur über Widerstände, Rückschläge und Niederlagen möglich seien.

Moritz von Laffert, Geschäftsführer Axel Springer Mediahouse München: “Die Studie zeigt, dass sich Jugendliche mehr Klartext wünschen und dass es ihnen sehr wichtig ist, ernst genommen zu werden. Das ist eine Botschaft, die wir in unseren Titeln künftig noch stärker als bisher umsetzen werden.”

Vorgestellt wird die noch in drei weiteren Städten: am 17. April in Düsseldorf, am 23. April in Frankfurt und am 24. April in München.

4 comments April 17th, 2007

Vom Fräulein vom Amt zum indischen Global Player oder: Globalisierung hat viele Gesichter

Wer hat das Bild nicht vor Augen: Beamtinnen der Deutschen Telekom (damals noch ein Staatskonzern) sitzen an ausladenden Steckpulten und verbinden Anrufer und Angerufenen. Das war in den 1950er und 1960er Jahren.

Wenn man heute von ca. 50.000 Telekom-Mitarbeitern hört, die im Zuge des Konzernumbaus entlassen oder ausgelagert werden sollen, könnte man meinen, diese Fräulein von Amt würden erst heute entlassen.

Dabei ist eines klar: die Deutsche Telekom (längst ein privates Unternehmen) schleppt heute tatsächlich noch einen Mitarbeiterüberhang mit sich herum, der aufgrund des technischen Fortschritts überflüssig geworden ist und nun abgebaut werden muss um den Konzern konkurrenzfähig zu halten/machen.

>Dieser Prozess der Rationalisierung durch technischen Fortschritt hat man bereits in der Industrie (z.B. Maschinen- und Automobilproduktion), in der Landwirtschaft (z.B. Harvesting) und im Dienstleistungsbereich (z.B. Logistik) erlebt und sich auf diesen Strukturwandel eingestellt. Er widerspricht daher auch nicht einer global ausgelegte ökosozialen Marktwirtschaft.

Allerdings ist ein Teil des am Beispiel der deutschen Telekom skizzierten Beschäftigungsabbaus und der ebenso stattfindenden Lohnkürzungen auch auf ein anderes globales Phänomen zurückzuführen, das sehr wohl dem Leitbild einer nachhaltigen ökosozialen Marktwirtschaft unvereinbar gegenübersteht. Die Rede ist von Konzernbildung und globaler Monopolisierung durch Unterwanderung geltender und Verhinderung neu zu schaffender Umwelt- (im Telekommunikationsbereich eher weniger) und v.a. Sozialstandards.

Hierzu ein aktuelles Beispiel: Die Telecom Italia steht momentan vor der Übernahme durch einen anderen Telekommunikationskonzern. Neben europäischen Konzernen zeigt auch ein indischer großes Interesse und hat ebenso große Chancen das Rennen zu machen.

Grundsätzlich absolut in Ordnung, denn wer besser und erfolgreicher arbeitet sollte unabhängig von der Nationalität die Möglichkeit haben, am Weltmarkt teilzunehmen. Man sollte allerdings auch zur Kenntnis nehmen, dass der indische Konzern seine starke Finanzkraft durch eine Monopolstellung in einigen indischen Provinzen erlangt hat, indem er nach Belieben höhere Preise von den Telefonkunden verlangen konnte. Da europäische und amerikanische Konzerne solche eine Stellung nicht besitzen (zumindest nicht direkt -> siehe folgende Überlegungen) und sich im Preiswettbewerb befinden, ist es es ihnen kaum möglich die hohen Gewinne des indischen Konzerns zu erwirtschaften und damit ihre globale Position auszubauen.

Die unmittelbare Folge sind daher Lohndumping und teils erzwungene Entlassungen in europäischen und amerikanischen Konzernen um profitabler zu werden (siehe oben am Beispiel der deutschen Telekom), was zu

sozialen Problemen (aktuelle Debatte um Vollzeitbeschäftigte, die keine Familie ernähren können) und

mangelndem Service führt.

Langfristige Folgen sind entweder Preisabsprachen/Kartelle führender Konzerne in Europa und USA (indirektes Monopol) oder eine Ausverkauf dieser Konzerne z.B. an den indischen Konzern (direktes Monopol). Auf jeden Fall steigen die Preise für den Endkunden, was heute schon im Energiebereich gesehen werden kann (hier ist allerdings z.B die deutsche Eon der monopolbesitzende “Inder”, der z.B. die spanische Endesa schlucken will) und den Zielen der Liberalisierung/Privatisierung der Märkte klar zuwiderläuft.

Die Frage ist daher, ob es generell sinnvoll ist Leistungen, die die Grundbedürfnisse der Bürger decken und - wie im Energiebereich - (umwelt)politischen Zielen dienen, zu privatisieren?

Als Anhänger der Ökosozialen Marktwirtschaft, würde ich dies persönlich zwar in vielen Bereichen (Außnahmen etwa bei hoheitlichen Aufgaben wie Flugsicherung etc.) befürworten, allerdings nur, wenn Mechanismen

- den fairen Wettbewerb unter gleichen Bedingungen (hier: kein Monopol im Heimatmarkt)

ohne Möglichkeit der Kartellbildung (evtl staatliche Netze)

und unter Wahrung sozialer und ökologischer Standards (siehe: Artikel “Kohlenstoffsteuer”) sichern.

Lasst uns also daran arbeiten der Globalisierung ein positives Gesicht zu geben

Add comment April 4th, 2007

Startschuss der “Plant for the Planet” - Initiative

StartschussOben (UNEP)
Am 28. März 2007 war es soweit: Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Plant-for-the-Planet-Initiative offiziell eröffnet. Gastgeber war die Munich International School (MIS). Gastredner aus aller Welt machten sich gemeinsam mit zahlreichen Helfern und den Initiatoren für Aufforstungsaktionen stark. Im Anschluss wurde das Wort in die Tat umgesetzt und gemeinsam der erste symbolische Baum am Eingang der MIS gepflanzt. Mögen viele weitere Schulen folgen!

gregor-rede.jpgPflanzen des symbolischen Baumes

Add comment März 28th, 2007

Auftakt eines deutschlandweiten Nachhaltigkeitsprojektes

Am Donnerstag, den 28.03.2007 findet in der MIS in Starnberg die offizielle Auftaktveranstaltung für das Projekt “Plant for the Planet” statt. Hier soll es zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit und den Medien vorgestellt werden. Dazu sind Reden von sowohl den Schülern, die hinter dem Projekt stehen, als auch von Theodore Oben, dem Direktor für Schulen und Sport der UNEP (United Nations Environment Programme) geplant.

Bemerkenswerterweise haben sich bereits 13 Schulen bereiterklärt 777 Bäume zu pflanzen, obwohl der offizielle Start erst am Donnerstag ist. Dies ist ein Indiz für ein enormes Interesse am Projekt und das Engagement der Initiatoren.

Die frisch verpackten 7000 Infobriefe sollten spätestens Anfang nächster Woche die Schulen erreichen. Dann wird sich herausstellen, wie “Plant for the Planet” von den Schulen aufgenommen wird. Wenn nur die Hälfte der Schulen sich beteiligen würde und z.B. spezielle „Klimatage“ an den Schulen stattfinden würden, so hätte dies wohl einen enormen Multiplikatoreffekt.

Fest steht, dass wir Jugendliche das Heft in die Hand nehmen müssen.

Schließlich wollen wir und unsere Kinder auf einem Planeten mir intaktem Klima leben.

Add comment März 26th, 2007

Verpackaktionen - erfolgreich!

verpackungsaktion1.jpgverpackungsaktion2.jpg
Schüler des Gymnasiums Tutzing und der MIS Starnberg verpacken und verschicken am 22. und 24. März 2007 350.000 Flyern an 7.000 Schulen in Deutschland. Jede Schule kann kostenlos und versandkostenfrei weitere Flyer bestellen aber auch coole T-Shirts kaufen. Sobald weitere Finanzmittel da sind, sollen in einem zweiten Schritt weitere Schulen angeschrieben werden. Eingeladen bei dieser Initiative mitzumachen sind ausdrücklich ALLE Schulen, ob sie angeschrieben wurden oder nicht.
Es gilt: bitte weitersagen!

Add comment März 25th, 2007

Plant for the Planet - “Planters Punch”
for a better and cleaner world!

Log PftPConnecting Youth ist ein Partner und freundschaftlicher Unterstützer des Projektes “Plant for the Planet” (daher auch die Logos/Verlinkungen, die seit neuesten auf unserer Page zu finden sind). Das Tolle dabei:
Jeder kann mitmachen!

Nicht nur weil es unsere Zukunft und unser Leben ist, um das es hier geht, sondern auch weil wir verantwortlich sind für unsere kranke, verseuchte Mutter Erde. Es wird höchste Zeit gemeinsam etwas zu ändern. Jeder Einsatz zählt! Denn letztlich entscheiden wenige Grad Klimaerwärmung mehr oder weniger, wie es um uns stehen wird…

Und nun gibt es auch keine Ausreden mehr, wie z.B: “Ach, was kann ich denn schon tun?”
Denn jeder, kann für eine Schule einen Baum pflanzen!
Einfach unter www.plant-for-the-planet.org eintragen und los gehts.

Zusammen können wir das Ziel der Unep 1 000 000 000 Bäume dieses Jahr zu pflanzen erreichen.
Für uns!
Für unsere Nachkommen!
Für eine saubere und bessere Welt!
Werde aktiv und sei dabei, bei dem ersten Schritt in die richtige Richtung.

Den offiziellen Flyer von Plant for the Planet kann man hier downloaden!

Dieses Projekt wird vom Club of Rome, der FWU (Institut für Film und Bild), der evangelischen Akadmie, dem Global Marshall Plan und Connecting Youth gefördert, mit Schirmherrschaft von Prof. Klaus Töpfer (ehemaliger Direktor des Un-Umweltprogramms Unep) und Wangari Maathai (Friedensnobelpreisträgerin)

Add comment März 22nd, 2007

Klima-Kampagne: “Eine unbequeme Wahrheit” an deutschen Schulen

Das Bundesumweltministerium startet eine klimapolitische Kampagne in den Schulen. 6000 Medienpakete zum Thema werden in dieser Woche an deutschen Schulen verteilt, so das Ministerium. Zum Material gehören unter anderen der mit zwei Oscars ausgezeichntete Film “Eine unbequeme Wahrheit” des früheren US-Vizepräsidenten Al Gore auf DVD. Außerdem enthalten die Pakete Klimaschutz-Broschüren des Umweltministeriums und Informationen der Umweltorganisation WWF. Die Jugendlichen sollen sich dadurch im Unterricht verstärkt mit dem Thema und den Gefahren des Klimawandels auseinandersetzen.

1 comment März 19th, 2007

Next Posts Previous Posts


Kalendar

Juli 2010
M D M D F S S
« Dez    
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Monatsarchiv

Themenarchiv